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Rezept: Asiatische Gemüsepfanne mit Pute

Heute gibt es ein kleines Rezept von meinem Schatz. Er hat sich in der letzten Zeit viel mit gesunder Ernährung auseinander gesetzt und nun, da ich auch mit ihm zum Training gehe und außerdem keine Lust habe, mir ständig was eigenes zu kochen, futter ich nun das selbe. Gestern haben wir uns vor dem Training noch eine Gemüsepfanne mit Sojasoße und Pute gemacht. Hier nun das Rezept dazu.

ZutatenDSC_0353

  • 1 Zuccini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Lauch
  • Pilze nach Belieben
  • 400g Putengeschnetzeltes
  • Salz, Pfeffer, Paprikagewürz
  • Soja Soße
  • 1 Zehe Knoblauch

 

Zubereitung

Zuerst wird das Putengeschnetzelte in einer Pfanne mit ein wenig Öl angebraten. Hier haben wir ein spezielles Omega-3 Pflanzenöl benutzt, weil besonders  viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren darin enthalten sind, die der Körper braucht, um Vitamine und Inhaltsstoffe aufzuspalten. In normalem Öl sind oftmals nur gesättigte Fettsäuren enthalten, die einfach nur dick machen. Putenfleisch ist besonders mager, genau so wie Hühnchenfleisch. Das Fleisch wird dabei mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz gewürzt.
Während das Fleisch anbrät, kann man sich schon einmal daran machen, das Gemüse klein zu schneiden. Zuccini, Paprika, Lauch, Pilze und Zwiebel werden in mundgerechte Stücke geschnitten. Die Zuccini dient vornehmlich zum füllen dieses Gerichts, da sie keine besonderen Inhaltsstoffe aufweist. Die Paprika ist eine Vitamin- und Nährstoffbombe. Im Idealfall sollte man eine grüne verwenden, da diese keine Kohlenhydrate enthält wie eine süße Rote. Der Lauch enthält ebenfalls viele Vitamine und schwefelhaltige Öle, die die Verdauuung fördern. Die Pilze enthalten Eiweiße und Mineralien, ebenfalls wichtig für den Körper. Außerdem enthalten sie so gut wie keine Kohlenhydrate. Zwiebeln fördern aufgrund ihrer Schärfe den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung. Nicht umsonst fängt man an zu schwitzen wenn man etwas besonders scharfes isst ;).
Wenn das Putenfleisch soweit durchgebraten ist nimmt man es aus der Pfanne, gibt man das Gemüse in die Pfanne und brät es ebenfalls an. Währenddessen kann man bereits die Soße zubereiten, die eigentlich nur aus Sojasoße und dem gehackten Knoblauch besteht. Man kann hier auch noch einen kleinen Löffel brauen Rohrzucker hinzugeben, um etwas Süße hinein zu bringen. Man sollte allerdings keinen handelsüblichen Raffinadezucker benutzen, da dieser bedeutend mehr Zucker und damit schlechte Kohlenhydrate enthält.
Wenn das Gemüse angebraten ist, kommen Soße und Fleisch hinzu und alles wird noch etwas gemeinsam in der Pfanne gebraten.

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Wir essen diese Gemüsepfanne ohne jegliche Beilagen. Wenn man noch etwas dazu machen will, kann man so etwas wie Reis verwenden, allerdings muss man dabei beachten, dass dieser wieder Kohlenhydrate enthält. Man sollte Abends Kohlenhydrate vermeiden, da der Körper Abends in einen Ruhemodus geht und diese nicht mehr verarbeitet und „für schlechte Zeiten“ speichert. Und diese Kohlenhydratspeicher machen dick. Besonders Nudeln, Reis, Teigwaren und Kartoffeln, also typische Beilagen zu warmen Speisen enthalten viele davon. Solche Beilagen kann man gut Mittags essen, da der Körper dann noch Zeit hat, diese zu verarbeiten.

Ich werde in Zukunft wahrscheinlich noch mehr solcher Rezepte posten.

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